Hardware
Apple motzt MacBooks auf
Apple MacBook und MacBook Pro Reihe mit neuem Alu Gehäuse und mehr Leistung
Apple hat seine MacBook und MacBook Pro Produktfamilie aufgemotzt. Die Geräte werden teilweise billiger und besser ausgestattet sein. Das bislang billigste MacBook im weissen Plastikgehäuse, welches aktuell um 1000 Euro kostet, könnte um bis zu 100 Euro billiger werden.
Für den US-Markt ist das Gerät von 1099 auf 999 Dollar gesenkt worden, inwieweit das für den europäischen Markt weitergegeben wird, entscheiden vor allem die Händler. Allerdings ist der Preisnachlass nicht so groß ausgefallen, wie es manche erwartet oder erhofft hatten. Gerüchteweise sollte das Einsteigermodell sogar bis auf 800 Dollar gesenkt werden. Diese Gerüchte haben sich nun als falsch herausgestellt.
Zudem befinden sich das neue 2,0 und das 2,4 Ghz Modell (13,3“ Bildschirm) jetzt in einem schicken Aluminium Gehäuse, welches leichter, robuster und umweltfreundlicher ist als die bisherigen Gehäuse. Am unteren Ende der MacBook Familie verbleibt das 2,1 Ghz Modell im gewohnten weissen Plastikgehäuse.
Beim MacBook Pro hat sich preislich nichts getan. Technisch gibt es einige Verbesserungen. Die beiden 15,4“ Geräte haben nun folgende Leistungsdaten: Das Einsteigermodell der MacBookPro Reihe verfügt über einen 2,4Ghz Core2 Duo Prozessor, 2GB Ram und eine 250GB Festplatte. Das zweite 15,4“ Modell kommt mit einer 2,53Ghz schnellen Core2 Duo CPU, 4GB Arbeitsspeicher und einer 320GB großen Festplatte. Damit ist das die bisher größte Festplatte in den portablen Macs. Mann kann die 15,4“ Modelle optional auch in einer schnelleren 2,8 Ghz Konfiguration erwerben. Das 17“ Modell bleibt weitgehend unverändert, bis auf den Umstand, dass der hochauflösende Bildschirm, der früher eine Aufrüstoption darstellte, nun standardmäßig dabei ist.
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